Aktuelle Bauzinsen vergleichen und besten Anbieter finden!

Redaktion - 15. Juli 2014

Bauzinsen vergleichen und besten Anbieter finden

Die Bauzinsen bewegen sich derzeit auf einem Niveau, welches vielen Verbrauchern die Möglichkeit bietet, eine Immobilienfinanzierung in Angriff zu nehmen. Immer mehr Banken werben mit Zinssätzen von unter zwei Prozent, die der Kunde bei Aufnahme eines Immobilienkredites zu zahlen hat. Allerdings müssen derart günstige Zinsen genau hinterfragt werden, denn insbesondere die Bauzinsen unterhalb von zwei Prozent sind oftmals mit einigen Bedingungen verbunden. Daher ist es sehr wichtig, die am Markt präsenten Bauzinsen Angebote zu vergleichen wie z.B. unter http://www.bauzinsenvergleich.net und auf diese Weise den günstigsten Baufinanzierungsanbieter zu finden.

Wie können die Angebote verglichen werden?

Wer in Kürze eine Immobilienfinanzierung durchführen möchte, der findet am Markt zahlreiche Angebote aus diesem Segment vor. Mit der Hilfe eines Online-Rechners ist es möglich, 20, 30 oder noch mehr Anbieter in der Sparte Baufinanzierungen miteinander zu vergleichen. Ein derartiger Vergleich ist kostenlos und wird mittels eines Rechners durchgeführt, der zunächst vom Verbraucher einige Angaben fordert. Dazu gehört insbesondere die gewünschte Kreditsumme sowie die Laufzeit des Immobiliendarlehens, da diese Faktoren sich auf die Zinsbelastung auswirken. Zwar ist ein solcher Bauzinsen Vergleich, wie unter http://www.bauzinsen.net/bauzinsen-vergleich.html zu finden absolut zu empfehlen und auch sinnvoll, um die Konditionen der unterschiedlichen Banken gegenüber zu stellen, er beinhaltet jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

In einem Vergleichsrechner können nämlich einige Punkte, die ebenfalls Auswirkungen auf den Zinssatz haben, nicht berücksichtigt werden. Dazu zählt in erster Linie die Bonität des Kunden und auch der Anteil des Eigenkapitals, der sich ebenfalls auf den Zinssatz niederschlägt, kann bei einem Vergleichsrechner nicht integriert werden.

Bonität, Sicherheiten und Eigenkapital als Einflussfaktoren

icon_RegulierungWenn es darum geht, die aktuellen Bauzinsen zu vergleichen und die besten Anbieter zu finden, müssen neben Kreditsumme, Zinsgestaltung und Laufzeit noch weitere Faktoren beachtet werden. Bei nahezu allen Banken ist es zum Beispiel so, dass die Zinsen auch abhängig von der Bonität des Kreditnehmers sind. Die Kreditwürdigkeit zeigt sich für die Bank zum Beispiel darin, dass keine negativen SCHUFA-Einträge vorhanden sind und der Kunde ein regelmäßiges Einkommen erzielt, welches von der Höhe her ausreicht, um die spätere Kreditrate zu finanzieren. Darüber hinaus hängt der zu zahlende Zinssatz auch von der Qualität der Sicherheiten ab, die der Kunde im Zusammenhang mit dem Immobilienkredit stellen kann. Einen immer größeren Einfluss hat ebenfalls das Eigenkapital, welches in die Finanzierung integriert werden kann. Bringt der Kreditnehmer beispielsweise 25 Prozent der Kaufsumme als Eigenkapital auf, so kann er einen deutlich günstigeren Baukredit erhalten, als wenn das Eigenkapital beispielsweise nur einen Anteil von zehn Prozent ausmacht.

Beim Vergleich auf weitere Aspekte achten

ico8Beim Vergleich der Anbieter kommt es nicht ausschließlich darauf an, den Baufinanzierer mit den günstigsten Konditionen zu finden. Neben dem Zinssatz und etwaigen Gebühren sind vielen Kreditnehmern nämlich noch andere Punkte wichtig, wie zum Beispiel die Möglichkeit von Sondertilgungen. Daher sollte beim Anbieter-Vergleich unter anderem darauf geachtet werden, dass während der Laufzeit kostenlose Sondertilgungen vorgenommen werden können. Die meisten Banken gestatten dies, wenn sich die außerplanmäßige Tilgung auf einen bestimmten Anteil der Restschuld pro Jahr beschränkt. An dieser Stelle ist oftmals etwas Verhandlungsgeschick gefragt, da insbesondere diese Kondition seitens der Banken mit einem gewissen Spielraum ausgestattet ist. Wer das zur Verfügung gestellte Immobiliendarlehen voraussichtlich nicht sofort in Anspruch nehmen oder das Darlehen irgendwann vorzeitig kündigen möchte, der sollte sich über die anfallenden Bereitstellungszinsen sowie über die Vorfälligkeitsentschädigung informieren.