Wie kann man eine Bank of Scotland Einzahlung online durchführen?

Redaktion - 24. August 2012

Bank of Scotland EinzahlungDie Verwaltung eines Tagesgeldkontos bei der Bank of Scotland erfolgt ausschließlich über das Internet. Hierzu muss sich der Kunde im System unter Eingabe von Benutzername und Passwort einloggen. Im persönlichen Online-Banking Bereich kann er Ein- und Auszahlungen veranlassen und sein Tagesgeldkonto verwalten.

Hierbei ist die Verwaltung und Führung des Tagesgeldkontos für die Kunden der Bank of Scotland kostenfrei. Die Bank of Scotland Einzahlungen online können mittels eines Überweisungsformulars von jedem deutschen Referenzkonto aus getätigt werden. Für dauerhafte Einzahlungsaufträge empfiehlt sich die Einrichtung eines Dauerauftrags beim zuständigen Finanzinstitut an. Hierfür benötigen die Kunden lediglich die Nummer des Tagesgeldkontos sowie die Bankleitzahl der Bank of Scotland.

Einzahlungsaufträge per Lastschrift sind nicht möglich. Aufgrund einer umfassenden Optimierung des Lastschrift-Verfahrens wurde die Funktion „Einzahlung per Lastschrift“ entfernt. Dies sorgt für eine klare und übersichtliche Bedienstruktur sowie für eine einfache Handhabung. Darüber hinaus bedeutet die Modifizierung der Zahlungsfunktion eine enorme Kosten- und Zeitersparnis, die besonders den Kunden in Form von attraktiven Konditionen und einer schnelleren Ausführung von Einzahlungen zugutekommt.

Über die Bank of Scotland

Das Kreditinstitut zählt zu den ältesten der Welt und wurde schon 1695 gegründet. Erst seit 2009 ist die Bank aufgrund der Auswirkungen der Finanzkrise Mitglied der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Über 100.000 Mitarbeiter beschäftigt der Konzern weltweit. Die Bank of Scotland selbst ist vor allem in Großbritannien, Nordamerika, Deutschland, Spanien und den Niederlanden tätig.

Die Bank ist ausdrücklich keine Zentralbank, hat aber immer noch das historische Recht inne, Banknoten auszugeben. Sie muss sich dabei jedoch an die Vorgaben der Bank of England halten und darf nicht selbst aktiv werden.

Hierzulande ist die Bank of Scotland vor allem als Direktbank bekannt. Sie hat sich im deutschen Markt darauf fokussiert, Autokredite und Tagesgeldkonten anzubieten.

Fazit: Die Bank of Scotland ist ein renommiertes und äußerst altes Kreditinstitut. Heute ist die Ban Teil der bekannten Lloyds Banking Group, die als sehr finanzstark gilt.

Das Tagesgeld der Bank of Scotland im Detail

Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland zeichnet sich durch ein hohes Maß an Flexibilität aus. Es besteht keinerlei Mindestanlagesumme, ab dem ersten Euro wird verzinst. Die Zinsen sind selbstverständlich variabel und richten sich nach dem aktuellen Marktniveau. Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt die Bank nicht auf eine Zinsstaffelung. Sowohl für Konten mit einem Volumen von 1 Euro als auch für äußerst vermögenden Kunden gibt es den gleichen Zinssatz.

Die Führung eines Tagesgeldkontos ist für Kunden kostenfrei, es entstehen keinerlei verstecke Gebühren. Auch die Vertragsunterlagen wirken allesamt sehr seriös und halten sich an gängige EU-Vorschriften. Das Tagesgeld ist selbstverständlich frei verfügbar, kann jeden Tag vom Konto abgebucht werden. Die Kopplung an ein Girokonto ist verpflichtend, dieses muss aber nicht bei der Bank of Scotland geführt werden. Welches Konto als Referenzkonto dient, ist irrelevant.

Fazit: Das Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland wird marktüblich verzinst und ist natürlich kostenlos. Es ist flexibel kündbar und behandelt alle Kunden gleich – genau so, wie es sein sollte.

Wie sicher ist das Bank of Scotland Tagesgeld?

Die Bank of Scotland ist Mitglied in gleich zwei Einlagensicherungsfonds:

  1. Financial Services Compensation Scheme (FSCS)
    Der britische Fonds gilt als äußerst sicher. Kundengelder bis 75.000 Pfund sind zu 100 Prozent durch dieses System geschützt.
  2. Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken
    Der deutsche Einlagensicherungsfonds ist nicht alterantiv zum FSCS anzuwenden, sondern dient als zusätzliche Sicherheit. Er greift bei Einlagen oberhalb von 75.000 Pfund, wobei das Maximum bei 250.000 Euro liegt. Ausreichend Kapital also für alle Inhaber von Tagesgeldkonten.

Fazit: Tagesgeldeinlagen sind bis zu 250.000 Euro geschützt – ein Wert, den wohl niemand sinnvollerweise auf einem Konto verwaltet. Insofern sind alle Einlagen bei der Bank of Scotland zu 100 Prozent abgesichert.

Kontoeröffnung in 4 einfachen Schritten

Die Bank of Scotland tritt in Deutschland ausschließlich als Direkt- bzw. Online-Bank auf. Insofern ist die Kontoeröffnung ausschließlich im Netz möglich, was sich aber unkompliziert gestaltet:

  1. Angebot aufrufen
    Sparer müssen zunächst die Website des Kreditinstituts aufrufen. Über den Reiter „Produkte“ geht es direkt zum Tagesgeld. Mit einem weiteren Klick auf „Jetzt anlegen“ öffnet sich automatisch ein Antragsformular.
  2. Formular ausfüllen
    Anschließend wir ein standardisiertes Formular ausgefüllt. Die Bank fragt hier lediglich wichtige Daten ab, die für die Bereitstellung des Kontos absolut unerlässlich sind. Dazu zählt etwa das Referenzkonto, persönliche Daten und eine Mobiltelefonnummer. Per einfachem Mausklick wird das komplette Formular an das Kreditinstitut übermittelt.
  3. Legitimation
    Die Identitätsprüfung erfolgt vollständig per PostIdent-Verfahren. Dazu drucken Antragssteller alle erforderlichen Unterlagen aus und suchen die nächste Postfiliale auf.
  4. Aktivierung
    Sobald alle Unterlagen bei der Bank of Scotland eingegangen sind, wird das Konto umgehend aktiviert.

Fazit: Tagesgeld bei der Bank of Scotland ist zu empfehlen

Die Bank of Scotland gehört zu den bekanntesten Banken weltweit, ist aber keine Zentralbank. In Deutschland hat sie sich darauf spezialisiert, Tagesgeldkonten anzubieten. Die Zinsen sind dabei marktüblich, die Sicherheit ist jedoch ausgesprochen hoch. Die Kundengelder werden gleich durch zwei Einlagensicherungsfonds geschützt.