Ist das Kapital durch einen Bank of Scotland Sicherungsfond abgesichert?

Redaktion - 24. August 2012

Bank of Scotland SicherungsfondAls traditionsreiche schottische Bank mit Hauptsitz in Edingburgh (Schottland) und einer Niederlassung in Berlin (Deutschland) verfügt das Unternehmen über 300 Jahre Unternehmensgeschichte und Erfahrung. Darüber hinaus ist die Bank of Scotland ein Teil der größten Bank, der Lloyds Banking Group, der global führenden Bank, die in über 30 Ländern weltweit vertreten ist.

Das angelegte Kapital wird durch den staatlichen Bank of Scotland Eilagenfond sowie durch den Deutschen Einlagensicherungsfonds des Verbandes deutscher Banken geschützt.

Britische Einlagensicherungsfonds: Die Bank of Scotland ist Mitglied des staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds (FSCS). Dieser schützt alle Anlagen bis zu einer Höhe von 85.000 Britischen Pfund zu 100 Prozent.

Einlagensicherungsfonds des Verbandes deutscher Banken: Seit 2011 gehört die Bank of Scotland dem deutschen Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken an. Hier werden Anlagen bis zu einer Höhe von 250.000 Euro zu 100 Prozent von dem Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken im Falle einer Insolvenz geschützt.