GEFA Bank Tagesgeldkonto finanziert deutschen Mittelstand

Redaktion - 30. August 2012

GEFA Bank TagesgeldkontoDie GEFA Bank, Tochter der Gesellschaft für Absatzfinanzierung, hat als Zielgruppe den deutschen Mittelstand. Das Gefa Tagesgeldkonto wirbt daher auch ganz deutlich mit der Aussage, mit einer Einlage die deutsche Wirtschaft zu unterstützen, da die Tagesgelder die Refinanzierung für die ausgeliehenen Mittel darstellen. Der Gefa Test macht auch deutlich, dass die Bank mit einem sehr attraktiven Zinssatz am Markt ist. Dies gilt nicht nur für Neukunden, wie es häufig der Fall ist, sondern auch für Bestandskunden.

Diese erhalten auf ihre Einlage eine Verzinsung von zwei Prozent p.a., Kontoeröffnungen von Neukunden werden mit 2,25 Prozent jährlich für die Dauer von sechs Monaten ab dem Tag der Eröffnung honoriert. Ein unterjähriger Zinseszins-Effekt wie bei den Tagesgeldkonten anderer Mitbewerber entfällt auf Grund der nur jährlich zum 31.12. stattfindenden Zinsgutschrift. Die Gefa Bank Erfahrungen zeigen aber auch, dass die Kredit-Refinanzierung im Vordergrund steht, und kleinere Einlagen nicht berücksichtigt werden. Eine Verzinsung findet erst ab einem Guthaben von 10.000 Euro statt.

Guthaben von weniger als 10.000 Euro und mehr als 500.000 Euro werden nicht verzinst. Die Einlagensicherung nach deutschem Recht sieht einen Anlegerschutz bis zu einer Höhe von 250.000 Euro pro Anleger vor. Mit dem aktuell gültigen Zinssatz und einer Einlagensicherung, welche über der europäischen Mindestanforderung von 100.000 Euro liegt, kann sich dieses Angebot mit den Direktbanktöchtern ausländischer Institute, welche sich im deutschen Tagesgeldmarkt sehr offensiv zeigen, durchaus messen. Denjenigen unter den Anlegern, welchen darüber hinaus auch eine Stärkung der Binnenwirtschaft am Herzen liegt, mag das Gefa-Angebot eine echte Alternative zu den überwiegend ausländischen Spitzen-Anbietern sein.