Mit dem Sparkassen-Tagesgeldkonto Liquidität halten

Redaktion - 4. November 2013

Sparkassen-TagesgeldkontoUnabhängig davon, ob der Kapitalmarktzins hoch oder niedrig ist, wird jeder Sparer daran interessiert sein, auch ein Mindestmaß an Liquidität zu halten. Das Tagesgeldkonto der Sparkassen eignet sich dafür vorzüglich. Ausgestattet mit einem marktgerechten Zinssatz liegt das Geld nicht brach, sondern arbeitet für seinen Eigentümer. Das Tagesgeldkonto wird ohne Gebühren eröffnet und geführt. Verfügungen sind jederzeit und ohne vorherige Kündigung im Rahmen des Guthabens in unbeschränkter Höhe möglich. Dabei gilt jedoch, dass ein Tagesgeldkonto nicht für den Zahlungsverkehr zugelassen ist. Auszahlungen können nur auf ein vorher vereinbartes Referenzkonto erfolgen. Das Tagesgeldkonto ist die ideale Ergänzung zum Girokonto, das Guthaben nicht verzinst. Die Einlage auf das Tagesgeld ist denkbar einfach. Es sind sowohl Einmalzahlungen möglich, als auch regelmäßige Einzahlungen durch einen Dauerauftrag. Gerade für Einsteiger ist diese Art des Vermögensaufbaus hervorragend geeignet. Das erste finanzielle Polster entsteht und bietet dann Potenziale, um auch in andere Anlageformen zu investieren. Detaillierte Informationen finden sich auf der Seite http://www.sparkasse.de/privatkunden/konto-karte/tagesgeldkonto.html.

ico2Die gesetzliche Einlagensicherung bietet umfassenden Schutz für das Tagesgeldkonto. Obwohl nach EU-Recht nur eine Absicherung in Höhe von 100.000 Euro vorgeschrieben ist, haftet die Sparkassengruppe in unbegrenzter Höhe für die Einlagen ihrer Kunden. Dies bedeutet größtmögliche Sicherheit für den Anleger. Die genannten Kriterien zeigen auch, dass ein Tagesgeldkonto der ideale Parkplatz für das Geld ist, wenn eine künftige Anlage oder Investition noch nicht feststeht und der Kunde erst noch am Abwägen ist. Gegenüber dem Sparbuch sind die Vorteile auch offensichtlich. Abhebungen von Sparbüchern können ohne Ankündigung nur bis zu 2.000 Euro innerhalb von 30 Zinstragen betragen, ohne dass Strafzinsen fällig werden. Darüber hinausgehende Beträge müssen mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Dies macht das Sparbuch gegenüber dem Tagesgeld deutlich behäbiger. Darüber hinaus zeigen sich Tagesgelder als attraktiver verzinst. Tagesgeldkonten können bequem von zu Hause im Rahmen des Online-Bankings verwaltet werden. Bundesweit unterscheiden sich die Konditionen jedoch von Sparkasse zu Sparkasse. Dies betrifft sowohl die Höhe der Zinsen als auch die Modalitäten der Zinsgutschrift. Je nach Sparkasse erfolgt die Gutschrift vierteljährlich oder jährlich. Im ersten Fall erzielen Kunden eine bessere Verzinsung, da der Zinseszinseffekt greift. Es kann also durchaus hilfreich sein, die Angebote der einzelnen Sparkassen zu vergleichen, eine regionale Bindung ist nicht gegeben.