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Whitebox Erfahrungen

Zinssatz:variabel
Minimaleinlage:5.000 Euro
Bonuskein Bonus
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Whitebox Erfahrungen: Portfolios auf der Basis von Strategie und Objektivität


Whitebox ist ein noch recht junges Unternehmen, das durch Andreas Sarasin gegründet wurde. Wer sich ein wenig im Bereich der Finanzwelt auskennt, der hat den Namen möglicherweise schon einmal gehört. Bekannt wurde Andreas Sarasin durch seinen Anteil an der Sarasin & Cie AG, die als eine Schweizer Privatbank agiert. Die Whitebox selbst ist seit Anfang des Jahres 2017 aktiv und damit noch ein recht neuer Anbieter am Markt. Das bedeutet aber auch, dass es bisher noch keine Langzeitprognosen in Bezug auf die Renditen gibt, die mit dem System von Whitebox erwirtschaftet werden. Grundlage für die Geldanlage, die hier möglich ist, ist der Robo Advisor. Auf der Basis der Kundenangaben werden Portfolios zusammengestellt, die das gewünschte Ziel erreichen sollen. Nach einem Jahr liegt die Höchstrendite bei rund 17% bisher. Wir haben uns in einem Whitebox Test das Angebot näher angesehen und alle wichtigen Informationen zusammengetragen.

Whitebox Webauftritt

So präsentiert sich Whitebox auf seiner Webseite

Mit welchen Vorteilen wirbt Whitebox?

Whitebox wirbt mit geringen Kosten, einer sehr hohen Liquidität, der Risikominimierung durch eine breite Streuung, einem einfachen Marktzugang sowie der Transparenz seinen Kunden gegenüber.

Wie hoch sind die Renditen bei Whitebox?

Das Unternehmen ermittelt die passende Strategie durch Fragen an die Anleger – diese sollten sich vor einer Depoteröffnung bereits Ziele setzen. Zwar sind noch keine Langzeitrenditen erkennbar, doch nach dem ersten Jahr beträgt die Rendite 5 bis 19 Prozent.

Kostenstruktur bei Whitebox

Die Gebühren sind vom jährlich umgesetzten Anlagevolumen abhängig und bewegen sich zwischen 0,35 und 0,95 Prozent pro Jahr. Hinzu kommen Fondskosten sowie weitere Kosten in Form von Spreads.

Was hat es mit der Whitebox Rentenanlage auf sich?

Whitebox bietet seinen Kunden eine Möglichkeit für die Altersvorsorge. Hierbei setzt das Unternehmen zu Beginn auf ein höheres Risiko – mit dem Ziel, zunächst möglichst hohe Gewinne zu verzeichnen –, das während der Laufzeit immer mehr abnimmt.

Pro

  • Die Portfolios werden direkt auf den Kunden abgestimmt
  • Es können monatlich Einzahlungen und Auszahlungen getätigt werden
  • Sparpläne beginnen bereits ab 5 Euro monatlich
  • Die Geldanlage wird durch Whitebox betreut
  • Es liegt eine Regulierung durch die BaFin vor
  • 10 Anlagestrategien werden derzeit angeboten
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Contra

  • Die Strategien basieren ausschließlich auf passiven Anlagen
  • Es wird eine Mindesteinzahlung von 5.000 Euro notwendig

Anlagekonzept: Die Suche nach der passenden Strategie

Die gesamte Basis des Konzeptes, das bei Whitebox geboten wird, ist die Anlage in passive Produkte. Die passiven Produkte erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit, denn Anleger suchen eine Möglichkeit, bei einer hohen Sicherheit eine möglichst hohe Rendite erreichen zu können. Die Kosten bei den passiv gemanagten Fonds sind sehr gering, da hier kaum ein Aufwand entsteht. Für Whitebox bedeutet dies, dass das Angebot ebenfalls recht günstig an die Kunden weitergegeben werden kann. Der Anbieter hält fest, welche Vorteile er für die Anleger zur Verfügung stellt:

  • Sehr geringe Kosten bei der Geldanlage
  • Eine breite Streuung und damit eine Risikominimierung
  • Maximal mögliche Sicherheit bei der Geldanlage
  • Transparenz für die Kunden
  • Sehr hohe Liquidität
  • Ein einfacher Zugang zum Markt

Wenn von passiv gemanagten Anlagen gesprochen wird, dann sind damit ETFs gemeint. Diese bilden lediglich den Index ab, was die geringen Gebühren möglich macht. Zudem ist es für die Anleger interessant zu wissen, dass das Risiko bei ETFs relativ gering ist. Dafür sorgt eine sehr breite Streuung. Gleichzeitig werden ETFs als ein Sondervermögen gewertet. Wenn die Fondsgesellschaft also in Insolvenz geht, dann ist dieser Vermögensbereich geschützt. Anleger haben die Möglichkeit, den Index selbst zu kontrollieren und profitieren somit von einer hohen Transparenz.

  • Die Strategie wird durch den Robo Advidsor zusammengestellt
  • Es gibt zehn verschiedene Varianten
  • Ziel ist eine hohe Sicherheit bei einer hohen Rendite
  • Gearbeitet wird mit ETFs, es handelt sich um eine passive Anlageform
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Angebot: Die Funktionsweise von Whitebox

Wer bisher noch nicht mit einem Robo Advisor gearbeitet hat, der kann sich möglicherweise nicht viel darunter vorstellen. Das System ist die Grundlage für die Zusammenstellung der Anlagen. Die Idee dahinter ist, dass die Technik keine Emotionen in die Geldanlage einbringt und auf der Basis der Informationen, die durch den Anleger gegeben werden, eine gute Strategie zusammenstellen kann. Dafür müssen jedoch einige Angaben gemacht werden. Unter anderem ist es interessant zu wissen, welche Ziele der Anleger damit verfolgt, sein Geld zu investieren. Allerdings wird damit natürlich die Mitarbeit der Anleger gefragt. Wer gerne bei Whitebox investieren möchte, der muss sich verschiedenen Fragen stellen. Unter anderem geht es darum zu erfahren, welches Ziel mit der Anlage erreicht werden soll und wie hoch die Risikobereitschaft ist.

Ein gutes Angebot bietet den Anlegern einen Einblick in die möglichen Renditen. Wie kurz eingangs angeschnitten, ist Whitebox ein noch recht junger Anbieter, der noch keine Langzeitergebnisse zu bieten hat. Es ist erst nach einem Jahr Laufzeit möglich, erste Informationen zu den Renditen zu erhalten. Nach dem ersten Jahr kann nun gesagt werden, dass die Renditen bei Whitebox bisher sehr ansprechend sind. Sie beginnen bei 5% und reichen bis teilweise an die 19% heran. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass es sich lediglich um die Ergebnisse aus dem ersten Jahr handelt. Wer eine lange Anlagedauer plant, der hat noch keine Informationen dazu, wie es hier mit der Rendite aussehen kann.

  • Bei Whitebox sind die Fragen an den Anleger die Basis für die Zusammenstellung der Strategie
  • Die Renditen liegen nach dem ersten Jahr zwischen 5% und 19%
  • Renditen in Bezug auf Langzeitanlagen sind noch nicht erkennbar
  • Anleger sollten sich vor der Eröffnung über ihre Ziele bewusst sein
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Konditionen: Mit welchen Kosten muss gerechnet werden?

Um abschätzen zu können, ob sich die Investition in eine Geldanlage wirklich lohnt, ist es für den Anleger wichtig, die Kosten zu kennen. Bei Whitebox haben wir feststellen können, dass das Unternehmen mit einer sehr hohen Transparenz arbeitet. Wer sich auf der Webseite auf die Suche nach einer Übersicht über die Kosten macht, der wird nicht enttäuscht. Die Höhe ist abhängig von dem Anlagevolumen, das der Anleger pro Jahr einbringt. Die Kosten beginnen bei 0,35% und reichen bis zu 0,95%. Unterteilt ist die Höhe wie folgt:

  1. Das Anlagevolumen liegt bei weniger als 30.000 Euro – der Anleger zahlt 0,95% pro Jahr.
  2. Das Anlagevolumen liegt bei mehr als 30.000 Euro – der Anleger zahlt 0,85% pro Jahr.
  3. Das Anlagevolumen liegt bei über 50.000 Euro – der Anleger zahlt 0,75% pro Jahr.
  4. Das Anlagevolumen liegt bei mehr als 100.000 Euro – der Anleger zahlt 0,60% pro Jahr.
  5. Das Anlagevolumen liegt bei mehr als 250.000 Euro – der Anleger zahlt 0,45% pro Jahr.
  6. Das Anlagevolumen liegt bei mehr als 500.000 Euro – der Anleger zahlt 0,35% pro Jahr.

Mit diesen Kosten ist alles abgegolten, was bei Whitebox im Angebot enthalten ist. Dazu gehört der gesamte Anlageprozess. Auch die Auswahl der Produkte sowie die Zusammenstellung des Portfolios sind damit bezahlt. Zusätzlich dazu gibt es weder Kosten für die Depotführung, noch für die Kontoführung. Auch die Transparenz und das Rebalancing sind schon enthalten.

Kunden sollten jedoch wissen, dass die Fondsgebühren und die Spread-Kosten noch beglichen werden müssen. Diese liegen bei 0,22% für die Fonds und bei rund 0,02% für die Spreads pro Jahr.

  • Die Gebühren werden durch Whitebox transparent angegeben
  • Die Höhe der Gebühren hängt ab von dem Anlagevolumen, das pro Jahr umgesetzt wird
  • Zusätzlich dazu kommen zudem Fondskosten und Spreads
  • Alle Angebote von Whitebox sind mit diesen Gebühren abgedeckt
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Eröffnung und Strategie: So funktioniert es

Die Eröffnung von einem Konto bei Whitebox ist nicht einfach in einer kurzen Zeit erledigt. Stattdessen nimmt sie durchaus etwas mehr Zeit in Anspruch. Dafür haben die Anleger jedoch den Vorteil, dass sie sich nach der Entscheidung für ein Portfolio nicht mehr weiter um die Geldanlage kümmern müssen. In erster Linie ist es für den Robo Advisor wichtig einschätzen zu können, wo der Fokus beim Anleger liegt. Was wünscht sich der Anleger und wie lassen sich seine Wünsche am besten umsetzen? Ideal ist es natürlich, wenn der Anleger bereits einschätzen kann, welche Vorstellungen er hat. So dauert die Beantwortung der Fragen nicht mehr ganz so lange. Oft lässt sich anhand der Ziele auch die Risikobereitschaft feststellen. Wer gerne dauerhaft für seine Rente ansparen möchte, für den ist eine Anlage mit einem hohen Risiko weniger geeignet. Zudem gibt es bei den Anlegern natürlich Unterschiede. Einige Anleger gehen gerne ein Risiko in, andere möchten lieber weniger Rendite, dafür mehr Sicherheit haben.

Schritt eins ist es also, das eigene Ziel richtig definieren zu können. Spätestens an dieser Stelle muss der Anleger sich Gedanken darüber machen, wohin er möchte. Der Schritt zwei ist die Frage, ob mit einem Sparplan gearbeitet oder nur eine einmalige Anlage getätigt werden soll. Die Einmalanlage hat eine Höhe von mindestens 5.000 Euro. Mit dem Sparplan kann dann zusätzlich Geld eingezahlt werden. Wer möchte hat auch die Möglichkeit, sich für einen Auszahlplan zu entscheiden. Grundsätzlich gibt es aber bei Whitebox keine Vorgaben für die Auszahlung. Anleger können ihr Konto jederzeit kündigen oder eine Auszahlung in Anspruch nehmen.

Grundsätzlich ist das Risiko natürlich ein wichtiger Punkt. Anleger sollten jedoch im Hinterkopf halten, dass bei Whitebox das interessante System von Rebalancing zum Einsatz kommt, um das Risiko zu minimieren.

Wenn die Entscheidung dann gefallen ist, ein Depot eröffnen zu wollen, dann kann diese Eröffnung durchgeführt werden. Die Depots werden bei der biw Bank geführt. Sie ist der Partner von Whitebox.

  • Die Eröffnung von einem Depot nimmt erst einmal Zeit in Anspruch
  • Die Zieldefinition der Kunden muss festgelegt werden
  • Die Risikoklasse spielt ebenfalls eine Rolle
  • Das Depot wird bei der biw Bank eröffnet, die als Partner agiert
  • Rebalancing sorgt für einen guten Ausgleich und hält das Risiko gering
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Rentenanlagen – die Vorsorge mit Whitebox

Durchaus spannend fanden wir, dass die Altersvorsorge bei Whitebox separat angesprochen wird. Für die Anlage für das Alter braucht es eine gute Investitionsgrundlage. Wer Geld anspart für den Lebensabend, der möchte nicht Gefahr laufen, dieses Geld durch ein zu hohes Risiko zu verlieren. Auf der Webseite ist es möglich, sich eine Beispielrechnung erstellen zu lassen. Bei dieser Rechnung können Interessierte erkennen, wie weit sie mit ihrer Anlage kommen können und was ihnen ein Sparplan bringt. Dabei liegt der Fokus bei der Rente auf dem starken Anfang und dem verlässlichen Ende. Das heißt, zu Beginn ist die Anlage darauf ausgelegt, möglichst hohe Gewinne zu machen. Mit einer zunehmenden Laufzeit ist es allerdings so, dass das Risiko immer weiter reduziert wird. Zum Ende der Laufzeit hin ist dann die Sicherheit der Fokus. Damit soll ermöglicht werden, von einer guten Rendite profitieren zu können. Aber auch bei der Rentenanlage besteht der Vorteil, dass Kunden den Vertrag jederzeit kündigen können und damit Zugriff auf ihr Geld haben.

  • Mit der Rentenanlage hat Whitebox ein Angebot für Investoren, die etwas für den Lebensabend sparen möchten
  • Das Risiko ist hier zu Beginn der Anlage größer und nimmt immer mehr ab
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Kunden-Support: Solides Angebot für die Kontaktaufnahme

Gerade weil das System mit dem Robo Advisor für viele Anleger noch unbekannt ist, können natürlich einige Fragen aufkommen. Die Fragen möchten Anleger beantwortet haben, bevor sie sich für ein Portfolio bei einem Anbieter entscheiden. Daher ist der Support im Whitebox Test auf jeden Fall wichtig. Auch wenn es viele Kunden von Anbietern gewöhnt sind, so muss hier auf einen Live-Chat verzichtet werden. Der direkte Kontakt kann nur über eine Hotline aufgenommen werden. Allerdings müssen die Servicezeiten beachtet werden. Unter der Woche wird um 8 Uhr gestartet. Angerufen werden kann sogar bis 22 Uhr. Damit bietet Whitebox einen sehr guten Service auch für die Kunden an, die am Tag nicht die Zeit für Anrufe haben. Auch eine Kontaktaufnahme per Mail ist möglich. Wer sich erst einmal nur informieren möchte, der kann den FAQ-Bereich nutzen. Hier sind die wichtigsten Fragen zusammengefasst, die bei dem System und Angebot immer wieder aufkommen.

  • Der Kontakt zum Kundenservice kann über die Hotline oder Mail aufgenommen werden
  • Es gibt einen sehr gut ausgearbeiteten FAQ-Bereich
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Sicherheit: Das macht Whitebox für die Kundensicherheit

Der Aspekt in Bezug auf die Sicherheit sollte nicht unterschätzt werden, wenn es darum geht, sich einen Partner für die eigene Geldanlage zu suchen. Wer sich bisher noch gefragt hat, ob Whitebox die Sicherheitsbestimmungen erfüllt und in diesem Punkt auf die Kunden eingeht, der kann hier die Antwort bekommen. Der Partner von Whitebox, die biw Bank, ist ein deutsches Finanzinstitut, das seinen Sitz in Frankfurt am Main hat. Die Gründung der Bank erfolgte bereits 2005. Da es sich um ein deutsches Unternehmen handelt, erfolgt die Regulierung durch die BaFin. Außerdem muss die BaFin als deutsche Bank der gesetzlichen Einlagensicherung der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH unterliegen.

Die Übertragung der Daten erfolgt über die TSL-Verschlüsselung. Zugang zum Login-Bereich haben nur registrierte Kunden. Die Kundendaten werden in Deutschland gespeichert und dienen nur der Führung des Portfolios.

Wer sich Gedanken über die Ein- und Auszahlung macht, der kann ebenfalls beruhigt sein. Dies erfolgt über ein Referenzkonto, das heißt, das Geld kann nur auf ein Konto überwiesen werden.

  • Die Kundengelder sind bei Whitebox gut geschützt, sie werden durch die biw Bank geführt
  • Die biw Bank wird durch die BaFin reguliert und unterliegt der Einlagensicherung
  • Whitebox arbeitet mit einer TSL-Verschlüsselung
  • Die Ein- und Auszahlung wird durch ein Referenzkonto durchgeführt
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Regulierung: Whitebox und die BaFin

Natürlich muss sich der Anbieter nicht unbedingt einer Regulierung unterziehen, wenn er als Robo Advisor die Zusammenstellung und Führung von Portfolios anbietet. Für die Kunden ist es aber durchaus von Vorteil, wenn eine Regulierung vorliegt, da dies auch ein gewisses Maß an Sicherheit mit sich bringt. Whitebox hat sich entschieden, eine Regulierung in Anspruch zu nehmen und diese erfolgt durch die BaFin. Das deutsche Unternehmen hat bestimmte Vorgaben, die eingehalten werden müssen, damit die Regulierung auch ausgesprochen wird. Zudem erfolgt die Kontrolle in einigen Abständen erneut und die Regulierung wird nur dann erneuert, wenn nach wie vor die Vorgaben eingehalten werden.

  • Regulierung von Whitebox erfolgt durch die deutsche BaFin
  • Regelmäßige Wiederholung der Kontrollen, um sicherzustellen, dass die Vorgaben eingehalten werden
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Fachmeinungen: Junges Unternehmen mit viel Presse

Noch ist Whitebox nicht lange am Markt, das heißt aber nicht, dass das System kein Interesse auf sich gezogen hat. Stattdessen können Interessenten sogar schon recht viele Fachmeinungen zu dem Unternehmen lesen. Das Thema rund um die Robo Advisors ist besonders interessant. Es wurde bereits im Wallstreet Online-Portal aufgegriffen und auch in der ARD Börse.

Interessant fanden wir den Artikel vom Handelsblatt über Whitebox. Dieser wurde im Januar 2017 veröffentlicht und weist darauf hin, dass die hohen Renditen für Anleger durchaus von Interesse sein dürften. Selbst die Stiftung Warentest hat sich den Robo Advisors angenommen und in diesem Rahmen auch Whitebox unter die Lupe genommen. Es kann sich lohnen, diese Informationen erst einmal in Anspruch zu nehmen, wenn eine Entscheidung für oder gegen eine Investition fallen soll.

  • Trotz jungem Unternehmen relativ viele Fachmeinungen
  • Im Fokus des Interesses stehen das System der Robo Advisors
  • Auch die Stiftung Warentest bietet Informationen rund um Whitebox und die Robo Advisors
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FAZIT: Die Erfahrungen sind positiv

Auf der Suche nach einer interessanten Möglichkeit, die passende Strategie für die Geldanlage zu finden, kann es nicht schaden, einen Blick auf das Angebot von Whitebox zu werfen. Im Test konnte der Anbieter mit dem einfachen Aufbau seiner Webseite überzeugen. Wer Informationen sucht, der wird diese hier auch finden.

Durch die hohe Transparenz fällt es nicht schwer, einen Überblick über die Kosten zu bekommen. Gleiches gilt für die Art der Anlage. Da bei Whitebox mit einer passiven Anlage gearbeitet wird, ist es für Interessierte spannend zu wissen, wie das Geld zum Einsatz kommt.

Ein Manko ist die Mindesteinlage, die bei 5.000 Euro liegt. Gerade für Einsteiger auf diesem Gebiet ist das relativ viel Geld. Dafür bietet Whitebox die Möglichkeit, jederzeit auf das Geld zugreifen zu können.

 

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Zinsen:5/5Sehr Gut
Minimal-/Maximaleinlage:5/5Sehr Gut
Einlagensicherung5/5Sehr Gut
Support:5/5Sehr Gut
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