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Beste Festgeldzinsen – welches Festgeldkonto lohnt sich?

Beste FestgeldzinsenErsparnisse, die Anleger nicht in absehbarer Zeit benötigen, legen sie beispielsweise auf einem Festgeldkonto an. Die Anlagedauer variiert zwischen mehreren Monaten bis zu zehn Jahren. Speziell bei der langfristigen Geldanlage profitieren die Nutzer von attraktiven Zinsen. Die Zinssätze orientieren sich am aktuellen Leitzins bei Abschluss des Vertrags. Sie gelten über den gesamten Anlagezeitraum. Bei der Wahl eines Festgeldanbieters eignen sich Banken und Finanzinstitute mit hohen Zinssätzen. Ausländische Dienstleister offerieren den Kunden Festgeldzinsen in größerer Höhe als inländische. Die Zinsen gelten in Deutschland als Kapitalerträge. Sie unterliegen der Steuerpflicht.

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Beste Festgeldzinsen in Deutschland und Europa finden

Lange Zeit lagen die Festgeldzinsen auf einem Tiefpunkt. Seit September 2018 steigen die Zinssätze langsam an. Bei einer einjährigen Laufzeit profitieren Kunden mit einem Anlagebetrag von 25.000 Euro im Schnitt von 0,31 Prozent Zinsen. Internationale Finanzinstitute offerieren den Anlegern höhere Zinssätze. Bei zahlreichen Online-Banken aus Holland liegen sie bei gleichen Bedingungen bei 0,65 bis zu einem Prozent. Bei einer zweijährigen Laufzeit erhalten Anleger auf ihr Festgeld zwischen 0,75 und 1,20 Prozent. Investieren Sie über 10.000 Euro auf ein Festgeldkonto, eröffnen Sie dieses bei einer sicheren Bank. Entsprechende Finanzdienstleister zeichnen sich durch eine solide Einlagensicherung aus. In Europa schützt diese pro Nutzer einen Betrag von 100.000 Euro. Des Weiteren besitzen empfehlenswerte Festgeldanbieter zusätzliche Einlagensicherungsfonds. Bei der Wahl eines Festgeldkontos orientieren sich die Nutzer beispielsweise an der Banken-Bewertung der US-Ratingagenturen. Länder mit der europaweit höchsten Bonität sind:

  • Deutschland,
  • die Niederlande,
  • Schweden und
  • Luxemburg.

Um beste Festgeldzinsen aktuell zu finden, eignet sich ein Vergleich diverser Anbieter. Berücksichtigen Sie die angebotenen Zinssätze, die Sicherheit der Bank und deren Service. Neukunden profitieren beispielsweise von Aktionszinsen.

Festgeld Erfahrungen

 

Zwei Jahre Festgeld anlegen und attraktive Zinsen sichern

Obgleich die Zinssätze beim Festgeld steigen, liegen sie unterhalb der Inflationsgrenze. Aus dem Grund empfiehlt sich derzeit eine Anlagedauer von maximal zwei Jahren. Dieser Zeitraum ermöglicht den Nutzern eine finanzielle Flexibilität. Des Weiteren glaubt die Mehrheit der Ökonomen, dass die Europäische Zentralbank, kurz EZB, den Leitzins im dritten Quartal 2019 anhebt. In der Folge steigen die Festgeldzinsen bei den Banken und Finanzdienstleistern. Legen Sie Ihr Kapital drei oder mehr Jahre an, erhalten Sie keinen Zugriff darauf.

Beschränken Sie die Anlagedauer auf ein bis zwei Jahre. Nach deren Ablauf kündigen Sie das Festgeldkonto. Im Anschluss legen Sie das Vermögen zu einem besseren Zinssatz erneut als Festgeld ab. Bedenken Sie, dass keine Garantie für einen Anstieg der Leitzinsen existiert. Im Europaraum besteht eine kombinierte Verschuldung. Diese stieg, nach Aussage der DekaBank, auf 200 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die steigenden Leitzinsen gehen mit höheren Refinanzierungskosten einher.

Tipp: Um die Vorteile eines Anstiegs der Zinssätze zu genießen, teilen Sie Ihr Kapital. Eine Hälfte legen Sie als Festgeld für zwölf Monate an. Bei der anderen wählen Sie eine Anlagedauer von zwei Jahren. Erhöhen sich die angebotenen Zinsen, schichten Sie das einjährig verzinste Vermögen auf eine rentablere Anlage um.

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Die Zinsen entscheiden über das geeignete Festgeldkonto

Bei welcher Bank die Anleger höchste Festgeldzinsen erhalten, erfahren sie bei einem intensiven Angebotsvergleich. Bei der Auswahl eines Festgeldkontos spielt die Höhe des Zinssatzes eine ausschlaggebende Rolle. Durch die feste Geldanlage verlieren die Nutzer für einen vertraglich vereinbarten Zeitraum den Zugriff auf ihr Kapital. Im Gegenzug erwarten sie bei diesem Flexibilitätsverlust eine lohnenswerte Rendite. Bei der Festgeldanlage entscheiden die Kunden, wann die Bank ihnen die Zinsen auszahlt. Obgleich nicht jeder Finanzdienstleister alle Optionen anbietet, stehen drei Varianten zur Auswahl:

  • die monatliche Auszahlung,
  • eine jährliche Zinszahlung oder
  • eine einmalige Zinsausschüttung am Ende des Anlagezeitraums.

Festgeld Zinsen

Zahlt das Finanzinstitut die Zinsen am Ende der Laufzeit aus, verzinst sie diese jeden Monat neu. In der Folge profitieren die Anleger von dem Zinseszinseffekt. Langfristig steigert dieser die Rendite. Bei der Auswahl des Festgeldanbieters erweist sich die Frequenz der Zinsauszahlung als ausschlaggebender Punkt.

Beste Festgeldzinsen – fünf Faktoren beeinflussen den Zinssatz

Welche Zinsen Ihnen eine Bank anbietet, hängt von diversen Faktoren ab. Zu diesen gehören:

  • der Leitzins der EZB,
  • die Laufzeit der Geldanlage,
  • die Zinsgutschrift,
  • die Anlagesumme und
  • die Sicherheit der Bank.

Der Leitzins der Europäischen Zentralbank stellt einen wichtigen Taktgeber für die angebotenen Festgeldzinsen dar. In der Fachsprache nennt er sich Hauptfinanzierungssatz. Er bezeichnet den Zinssatz, zu dem sich Finanzinstitute für eine kurze Laufzeit das Zentralbankgeld besorgen. Dieses dient zur Refinanzierung der Bank oder Sparkasse. Die Laufzeit begrenzt sich auf sieben Tage. Im Gegenzug für das Kapital hinterlegen die Kreditinstitute bei der Europäischen Zentralbank notenbankfähige Sicherheiten. Zu diesen gehören beispielsweise Kredite und Wertpapiere. Aufgrund der Bankenregulierung „Basel III“ benötigen die Finanzinstitute zur Refinanzierung zunehmend Sparanlagen mit längeren Laufzeiten. Sie gewähren den Banken Planungssicherheit für den Fall, dass der Leitzins der EZB ansteigt. Um an diese zu gelangen, bieten die Finanzdienstleister zunehmend attraktive Zinssätze. In der Folge bedeutet die Leitzinserhöhung oder eine Zinswende einen veränderten Trend bei den Festgeldzinsen.

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Die Laufzeit und die Zinsgutschrift bestimmen den Zinssatz

Zu den wichtigen Einflussfaktoren auf die Festgeldzinsen gehört die Anlagedauer. Legen die Nutzer ihr Vermögen langfristig an, profitieren sie von höheren Zinsen als bei einer Festgeldanlage von wenigen Monaten. Beste Festgeldzinsen erhalten Sie bei einer Geldanlage von zehn Jahren. Kündigen Sie das Festgeldkonto frühzeitig, drohen finanzielle Verluste. Diese resultieren aus Strafgebühren und einem starken Zinsverlust. Des Weiteren wirkt sich die Zinsgutschrift auf die Zinssätze aus. Die Mehrzahl der Festgeldanbieter zahlt Ihnen die Zinsen jährlich auf das Referenzkonto aus. Seltener bieten die Finanzinstitute eine vierteljährliche oder monatliche Zinsausschüttung. Beide Varianten kommen beim Tagesgeld zum Einsatz. Erfolgt die Zinszahlung am Ende der Laufzeit, schreibt sie die Zinsen jedes Jahr auf dem Festgeldkonto gut. Hierbei handelt es sich um eine thesaurierende Anlage. Bevor sich die Anleger für diese Variante entscheiden, prüfen sie das Angebot hinsichtlich des Sparerpauschbetrags. Auf diese Weise erfahren sie, ob eine jährliche Zinsgutschrift vorteilhafter als eine einmalige Auszahlung ausfällt. Alternativ existieren Banken, die Festgeldzinsen monatlich auf ein Tagesgeldkonto ausschütten. Dieses Modell funktioniert ausschließlich, wenn Sie bei einem Anbieter ein Festgeld- und ein Tagesgeldkonto eröffnen. Zu seinen Vorzügen gehört der kleinere Zinseszinseffekt auf das Tagesgeld. Bedenken Sie, dass diverse Finanzdienstleister für dieses Verfahren einen Zinsabschlag verlangen. Dessen Höhe beträgt im Schnitt 0,05 Prozentpunkte der jährlichen Zinszahlung.

Zinssätze orientieren sich an der Anlagesumme

Bis zur Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009 erhielten Anleger für größere Anlagebeträge Zinssätze, welche die regulären Festgeldzinsen überstiegen. Seither nimmt die Anlagesumme eine untergeordnete Rolle bei der Zinshöhe ein. Für eine festgelegte Laufzeit zeigen sich die Zinsen bei allen Anlagesummen identisch. Um ein Festgeldkonto zu eröffnen, fordern zahlreiche Banken eine Mindesteinlage. Beispielsweise erhalten Sie den Top-Zins erst ab einem angelegten Betrag von 5.000 Euro. Die Höhe dieser Einlage variiert zwischen einem und 10.000 Euro. Des Weiteren begrenzen die Finanzinstitute die Anlagesumme. Bei der Hälfte der Anbieter beschränkt sich die Maximalsumme auf eine Million Euro. In Hinblick auf die Einlagensicherung empfiehlt es sich, nicht mehr als 100.000 Euro auf das Festgeldkonto einzuzahlen.

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Beste Festgeldzinsen in Deutschland und international

Seit mehreren Jahren etablieren sich internationale Finanzdienstleister auf dem deutschen Festgeld-Markt. Diese zeichnen sich in vielen Fällen durch eine attraktive Zinshöhe aus. Vorwiegend Banken aus finanzschwachen Ländern locken mit hohen Zinssätzen. Zu ihnen zählen beispielsweise:

  • Malta,
  • Rumänien und
  • Kroatien.

Kommt es zu einer Insolvenz der Bank, bestehen Zweifel an der Bonität der entsprechenden Länder. Eine Garantie, dass diese die Anleger entschädigen, existiert nicht. Das Ausfallrisiko versuchen die ausländischen Banken mit hohen Zinsen auszugleichen. Gleichzeitig arbeiten Finanzdienstleister bonitätsstarker Länder an einer ständigen Kundenakquise.

Festgeld Zinsen Deutschland

Um deutsche Kunden zu generieren, bieten schwedische und französische Banken lohnenswerte Zinssätze. Im Gegensatz zu wirtschaftsschwachen Staaten profitieren Sie bei den Anbietern von einer soliden Einlagensicherung. Diese geht über das europaweite Reglement hinaus. Des Weiteren finden die Nutzer bei deutschen Niederlassungen ausländischer Banken überdurchschnittlich hohe Zinsen. Im Entschädigungsfall greift bei ihnen das Einlagensicherungssystem der Bundesrepublik. Weiterhin versteuern die Unternehmen im Bedarfsfall Ihre Zinsen.

Zinshistorie und Zinsausblick berücksichtigen

Um beste Festgeldzinsen in Deutschland zu entdecken, werfen Sie bei den Anbietern einen Blick auf die Zinshistorie. Zu dem Zweck kontrollieren Sie die Charts der Bank. In diesen finden Sie einen Rückblick auf die Festgeldzinsen der letzten sechs bis zwölf Monate. Bevor Sie ein Festgeldkonto eröffnen, lohnt sich ein Zinsausblick. Informationen über den aktuellen Leitzins der Europäischen Zentralbank erhalten Sie beispielsweise im Internet. Zu Beginn des Jahres 2019 liegt der Zins bei null Prozent. Der Einlagezins beträgt 0,4 Prozent. Ein Entscheidungskriterium für die Zinsentwicklung der EZB stellt die Inflationsentwicklung dar. Das Statistische Bundesamt belegt, dass die Inflationsrate in Deutschland im Januar 2019 auf 1,4 Prozent sank. Das resultiert beispielsweise aus den gesunkenen Ölpreisen.

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Festgeld als Kompromiss aus Gewinn und hohem Sicherheitsaspekt

Das Festgeld erweist sich als Geldanlage, die attraktive Renditen und ein hohes Sicherheitsmaß bietet. Im Vergleich zu einem Tagesgeldkonto geht das Festgeldkonto mit mehreren Vorzügen einher. Beispielsweise bleibt der Zinssatz über die gesamte Anlagedauer fest. In der Folge zeigt sich die Anlageform planbarer als ein Investment an der Börse. Der fehlende Zugriff auf das Kapital bedeutet gleichzeitig Segen und Fluch. Steigen die Zinsen während der Anlagezeit, besteht keine Chance für eine Umschichtung. Zu den positiven Aspekten des Festgelds gehören die Zinssätze, die Zinsen beim Tagesgeldkonto überschreiten. Wählen die Anleger eine Anlagedauer von fünf Jahren, offerieren ihnen ausgewählte Banken Zinsen von bis zu 1,40 Prozent.

Festgeld Sicherheit

Des Weiteren überzeugt das Festgeldkonto aufgrund des hohen Sicherheitsmaßes. Neben der gesetzlichen Einlagensicherung greifen Privatbanken auf zusätzliche Sicherungsfonds zurück. Zu ihnen zählt der Sicherheitsfond des Bundesverbands deutscher Banken, kurz BdB genannt. Dieser schützt Einlagen in Millionenhöhe.

Banken locken Kunden mit Boni

Der Konkurrenzkampf der Festgeldanbieter geht mit Vorteilen für die Nutzer einher. Zu den positiven Aspekten gehören die Bonuszahlungen. Die Finanzinstitute zahlen den Anlegern einmalige Boni auf das angesparte Kapital. Die Summe steigert die Rendite. Die Einstiegs- und Neukundenangebote fließen in Ihre Festgeldauswahl ein, sofern Sie die Vergabekriterien erfüllen. Beispielsweise gewähren Ihnen diverse Finanzinstitute die Boni erst ab einer vorbestimmten Anlagesumme. Alternativ entscheidet die gewählte Anlagedauer, ob Sie von einer Sonderzahlung oder Aktionszinsen profitieren.

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Relevante Überlegungen beim Eröffnen eines Festgeldkontos

Interessieren Sie sich für ein Festgeldkonto, wählen Sie den Anbieter anhand Ihrer Bedürfnisse. In die Anlageform investieren Sie bei Haus- und Direktbanken. Zahlreiche Nutzer greifen aus Bequemlichkeit auf ihr reguläres Finanzinstitut zurück. Bei diesem besitzen sie beispielsweise ein Girokonto, das als Referenzkonto dient. Um die besten Festgeldzinsen zu erhalten, lohnt der Blick über den Tellerrand. Vorwiegend Direktbanken warten beim Festgeld mit attraktiven Konditionen auf. Sie besitzen kein eigenes Filialnetz und arbeiten mit schlanken Prozessen. Die Einsparungen geben sie in Form hoher Zinssätze an ihre Kunden weiter.

Festgeld Konto eröffnen

Nach der Auswahl eines Anbieters planen Sie die Laufzeit Ihrer Geldanlage. Obgleich eine zehnjährige Anlagedauer die besten Zinsen verspricht, bietet nicht jede Bank diese Zeitspanne an. Bei der Vielzahl der Finanzinstitute beschränkt sich die Laufzeit beim Festgeld auf bis zu fünf Jahre. Ab einem Zeitraum von zwei Jahren erwartet Sie ein hoher Zinssatz. Des Weiteren bieten zahlreiche Banken ab dieser Anlagedauer Bonuszahlungen an. Investieren Sie Summen von über 5.000 Euro auf das Festgeldkonto, eignet sich eine Mindestanlagedauer von drei Jahren. In der Zeit wirkt der Zinseszinseffekt. Dieser steigert die zu erwartende Rendite. Ab einer Anlagedauer von fünf Jahren offerieren Ihnen die meisten Banken einen deutlichen Aufschlag beim Zinssatz.

Fazit: Lange Laufzeiten sorgen für gute Festgeldzinsen

Bei der Wahl eines Festgeldanbieters nehmen die angebotenen Zinsen einen beachtlichen Stellenwert ein. Vorwiegend ausländische Banken locken die Kunden mit Zinssätzen in überdurchschnittlicher Höhe. Entscheiden Sie sich für ein Finanzinstitut aus Deutschland, wählen Sie zwischen einer Direktbank und einer Filialbank. Aufgrund schlanker Arbeitsprozesse profitieren Direktbanken von eingesparten Kosten. Diesen Vorteil geben sie an die Kunden weiter. Ferner orientiert sich die Höhe der Zinsen beim Festgeld aus dem Leitzins der Europäischen Zentralbank sowie den individuellen Geldanlagen. Obgleich die Anlagesumme einen geringen Einfluss auf die Zinsen nimmt, spielt die Anlagedauer eine Rolle. Beste Festgeldzinsen erhalten Anleger, die sich für einen Anlagezeitraum von fünf bis zehn Jahren entscheiden. Ebenso beachten Sie bei der Auswahl eines Anbieters dessen Sonderkonditionen. Beispielsweise honorieren die Banken das Neueröffnen eines Festgeldkontos mit Boni und Aktionszinsen. Bei der Mehrzahl der deutschen Finanzinstitute liegt der Zinssatz auf Festgeld aktuell unter einem Prozent. Europäische Banken mit positiver Wirtschaftslage warten mit Zinsangeboten von bis zu 1,40 Prozent auf.

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