Plus500 setzt auf perfektioniertes Risikomanagement

Redaktion - 8. November 2014

Plus500 - perfektioniertes RisikomanagementTäglich machen Trader und Anleger an den Börsen die Erfahrung, dass, sobald ein Marktteilnehmer gewinnt, ein anderer mit großer Wahrscheinlichkeit verliert. Die Strategie kann noch so erfolgreich sein, der Trend noch so eindeutig, am Ende kann niemand vorhersagen, welches psychologische Momentum eine Umkehr herbeiführen kann. Klassische Aktienanleger können eine solche Umkehr aussitzen und warten, bis die Kurse wieder anziehen. Im CFD-Handel kostet es jedoch Geld, eine Position über Nacht, in der Hoffnung auf eine Kursänderung, offen zu lassen. Um die möglichen Verluste zu begrenzen, bedarf es heute, im voll automatisierten Handel, Tools, welche dieses Risiko beschränken. Dies gilt aber nicht nur für Verluste, sondern auch für Gewinne. Gewinnsicherung stellt einen anderen Aspekt dar. Niemand möchte gerne den richtigen Ausstiegszeitpunkt aus einem Trade verpassen.

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Grenzen definieren

Im CFD-Handel wie im herkömmlichen Handel gilt, dass ein Anleger seine Ziele klar definieren muss. Dazu gehört es, den Ausstiegszeitpunkt bei Gewinnen ebenso festzulegen, wie den Ausstieg bei Verlusten. Erst wenn diese Ziele geklärt sind, kann auch ein automatisiertes Risikomanagement Erfolg versprechend eingesetzt werden. Plus500 bietet sowohl für den Stop-Loss bei Verlusten als auch für den Stop-Limit für Gewinnmitnahmen entsprechende Tools im Rahmen seiner Handelsplattform. Der Sinn vom Einsatz eines Stop-Loss schildert das Manager Magazin sehr schön am Beispiel eines Investments in Japan. Mit dem garantierten Stop bietet Plus500 ein weiteres Tool, welches bei Erreichen einer vorher definierten Grenze aktiv wird. Der garantierte Stop ist jedoch nicht für alle Finanzinstrumente genutzt werden und auch nicht im Nachhinein aktiviert werden. Eine Aktivierung ist nur bei Eröffnung einer neuen Handelsposition möglich.

Fazit: Nur wer seine Ziele definiert, kann langfristig erfolgreich mit CFDs oder anderen Finanzprodukte handeln. Denn ohne Ziele ist kein sinnvolles Risikomanagement möglich. Dieses findet beispielsweise über Orderzusätze wie Stop-Loss oder Stop-Limit statt.

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Trailing Stop sichert Gewinne

Bei dem Trailing Stop handelt es sich um eine neue Absicherung von Gewinnen. Bei steigenden Kursen passt sich der Trailing Stop immer dem nächsten Höchststand an. Dreht der Kurs, löst der Trailing Stop den Abbruch des Trades aus und sichert die Gewinne. Ohne dieses Tool würde die Position wieder nach unten laufen, eventuell sogar unter den Einstandskurs. Preiswarnungen per SMS runden das Risikomanagement bei Plus500 ab. Trader, die auf Stop-Loss verzichten, können auf diese Preiswarnung zurückgreifen, um gegebenenfalls händisch in den Trade einzugreifen. Der Markt für CFDs wächst in Deutschland kontinuierlich. Experten schätzen, dass hierzulande rund 240.000 Handelskonten bestehen. Dabei hat sich ein ganz klarer Liebling der Trader herauskristallisiert. Wie das Handelsblatt schreibt, stehen CFDs auf den DAX auf Platz eins der Traderhitliste. Dabei ist anzunehmen, dass gerade Einsteiger im CFD-Handel auf den DAX zurückgreifen, da dieser am ehesten nachzuvollziehen ist.

Fazit: Risikomanagement bedeutet auch, Gewinne mitzunehmen und nich „zu zocken“. Bei Plus500 können Anleger hier ebenfalls auf einen Orderzusatz vertrauen, den Traililg Stop. Dieser mitlaufende Stop passt sich den aktuellen Kursentwicklungen an. Geht es dann wieder bergab, wird die Position automatisch mit Gewinn geschlossen.

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Garantierte Stop Loss Aufträge

Der garantierte Stopp Loss wurde bereits kurz angesprochen, soll im Folgenden aber etwas detaillierter dargestellt werden. Der Grund: Es handelt sich um eine der effizientesten Methoden des Risikomanagements. Der Orderzusatz funktioniert prinzipiell genau so, wie standardmäßige Stopp-Loss-Aufträge auch. Die Ausnahme besteht darin, dass die Position exakt zum vorgestellten Wert glattgestellt bzw. geschlossen wird. Selbst in äußerst volatilen Marktphasen garantiert Plus500 die Schließung, was für Trader enorme Sicherheit bedeutet. Dafür wird allerdings eine kleine Prämie fällig, die vor dem Hintergrund des möglichen Verlusts aber wahre Wunder wirken kann.

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Die Relevanz des Risikomanagements – ein Beispiel aus der Praxis

Wie wichtig ein garantierter Stop Loss oder andere Maßnahmen des Risikomanagements sein können, zeigt das Beispiel Schweizer Franken. Über Jahre war die Währung an den Euro gekoppelt, der Kurs schwankte aufgrund der Schweizer Notenbankpolitik nur um wenige Prozentpunkte. Anfang 2015 änderte die Notenbank ihren Kurs jedoch radikal und gab den Korrdidor auf – mit fatalen Konsequenzen für die Märkte. Der Franken war unglaublich stark unterbewertet und gewann durch die Auflösung der Barriere innerhalb von Minuten an Stärke. Fast alle Anleger wollten plötzlich den Euro verkaufen und den Schweizer Franken kaufen. Kursverluste des Euro von zwischenzeitlich über 20 Prozent schlugen zu Buche.

Aufgrund der hohen Volatilität griffen einige Stop Loss Orderzusätze nicht rechtzeitig. Es fanden sich schlicht keine Abnehmer für die betroffenen Positionen. Die Folge: Einige Anleger mussten Verluste von 20 Prozente hinnehmen – ohne Hebel, wohlgemerkt. Schon bei einem Hebel von 1:20, der in Forex-Hebeln noch vergleichsweise schwach ist, machten CFD-Händler einen Verlust von 400 Prozent und mussten Kapital nachschießen. Mit einem garantieren Stop Loss wäre das ausgeschlossen.

Fazit: Vollumfängliches Risikomanagement bei Plus500

Die Absicherung gegen Verluste und die Mitnahme von Gewinnen sind beim CFD-Handel von essenzieller Bedeutung. In Zeiten des vollautomatisierten Handels müssen Anleger natürlich nicht mehr manuell für das Risikomanagement sorgen. Sie können vor der Eröffnung von Positionen Orderzusätze wählen, welche das Risiko stark eindämmen. Positionen werden dann automatisch zu festgelegten Preisen glattgestellt bzw. geschlossen.

Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

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