Privatkredit – Ohne Schufa einen fairen Kredit

Redaktion - 1. November 2015

Privatkredit ohne Schufa

Unabhängig davon, wie derjenige in die Lage gekommen ist, kann der Inhaber einer schlechten Schufa-Auskunft in den meisten Fällen mit einer Benachteiligung bei der Vergabe von Zinsen im Rahmen eines Verbraucherkredites rechnen. Dennoch kommen viele Privatpersonen gelegentlich in die Situation, wo ein Kredit gebraucht wird. Sei es eine private Krankenversorgung oder einen unabsichtlich herbeigeführten, aber dennoch verschuldeten Autounfall. Doch auch im unternehmerischen Bereich ist ein Kredit ein hervorragendes Instrument, um das eigene Geschäft aufblühen und wachsen zu lassen. Wer eine schlechte Schufa-Auskunft hat und bei der Bank bereits abgelehnt wurde, kann auf einen Privatkredit hoffen. Unter bestimmten Bedingungen wird eine faire Ausgestaltung des Verhältnisses möglich sein.

Mit Kredit von Privat an Privat – So wird es gemacht

Das Kreditportal investorenkredit.eu/hat sich auf die Vermittlung eben solcher fairen Privatkredite spezialisiert. Unabhängig davon, ob ein Kredit für private oder geschäftliche Zwecke gebraucht wird, hier können sowohl Anzeigen Kreditsuchender, als auch Kreditnehmer geschaltet werden. Aus den Erfahrungsberichten der Seite geht hervor, wie brisant die Situation für Menschen mit einem schlechten Schufa-Eintrag sein kann. So hat es mal eine Streitigkeit mit einem Mobilfunkbetreiber und deswegen einen schlechten Eintrag gegeben.

Diejenige Person keinen Kredit mehr für die Existenzgründung aufnehmen, obwohl das Geschäftsmodell gut durchdacht und in einem Business-Plan ausgearbeitet war. Durch die Anzeige konnte der Kredit jedoch vermittelt und das Unternehmen dank eines Kredit von Privat an Privat gegründet werden. Doch auch für Anleger bietet diese neuartige Form der Anlage einige Vorteile. Momentan herrscht noch eine Niedrigzinsphase, welche dazu geführt hat, dass das Geld automatisch an Wert verliert.

Die Inflation ist höher als der Zinssatz, den Banken vergeben. Wer als Anleger nach einer Alternative sucht, kann über einen Privatkredit nachdenken. Eine Prüfung der persönlichen Umstände des potenziellen Arbeitnehmers, eventuell ein persönliches Gespräch und eine dem Risiko angemessene Ausgestaltung des Kreditrahmens, kann sich zu einer erfolgreichen Anlage entwickeln.

Der Grund dafür liegt unter anderem in der äußerst strengen Regulierung der Schufa. Auch wenn eine Person schon mehrmals erfolgreich Unternehmen gegründet hat und finanziell erfolgreich ist, sehen die Banken nicht genauer hin, wenn die Schufa nicht in Ordnung ist. Für pfiffige Anleger entstehen außerordentliche Anlagemöglichkeiten.

Fazit: Ein Kredit von Privat an Privat ist durchaus eine sinnvolle Alternative. Das gilt sowohl für Kreditnehmer als auch für Investoren. Kreditnehmer freuen sich über unkomplizierte Vergabeprozesse, in welche die Schufa nicht eingeschaltet ist. Investoren profitieren von einer neuen Anlagemöglichkeit, die eine breite Streuung des Kapitals ermöglicht.

Was muss bei der Aufnahme eines Kredits von Privat an Privat beachtet werden?

Im Prinzip gelten dieselben Grundsätze, wie bei der herkömmlichen Kreditaufnahme auch. Folgende Tipps sind zu beherzigen:

  • Zinsen
    Für den Kredit werden natürlich Zinsen fällig, deren Höhe sich an der Bonität des Kreditnehmers orientiert. Je höher diese ausfällt, desto geringer sind die Zinsen. Grundsätzlich sind solche Darlehen aber immer etwas teurer als das Bankdarlehen, weil das Risiko für den Investor größer ist. Kreditnehmer sollten immer auf den effektiven Zinssatz achten, nur dieser gibt die kompletten Darlehenskosten an.
  • Kreditgesuch
    Die Kreditaufnahme ist deutlich persönlicher als bei einer Bank. Kreditnehmer können ihr Gesuch relativ frei gestalten, was unbedingt genutzt werden sollte. Es gilt dabei, den Investor zu einer Investition zu bewegen. Das geschieht vor allem dadurch, dass der Finanzierungswunsch anschaulich und gut begründet dargestellt wird. Auch das Tilgungsvorhaben sollte vom Kreditnehmer angesprochen werden. Es müssen möglichst handfeste Indizien dafür vorgelegt werden, dass eine Rückzahlung in vollständiger Höhe stattfinden wird. Die Möglichkeit ist auf der angesprochenen Plattform durch ein Feld ganz am Ende des Kreditantrags gegeben.

Fazit: Kreditnehmer achten – wie bei herkömmlichen Darlehen auch – vor allem auf den effektiven Jahreszins. Dieser kann mit anderen Kreditangeboten verglichen werden. Zusätzlich gilt es, das Kreditangebot möglichst überzeugend zu formulieren. Der Investor kann hier im Gegensatz zu einer Bank direkt angesprochen werden.

Was sollten Investoren beachten?

Auch für Investoren gelten kaum andere Grundsätze als bei herkömmlichen Investments. Grundsätzlich sollte natürlich auf das Risiko geachtet werden. Es gilt: Je höher der angebotene Zinssatz, desto wahrscheinlicher ist ein Zahlungsausfall. So kann das Kapital verhältnismäßig breit gestreut werden und die Anlage sowohl als Absicherung als auch als Risikoinvestment gestaltet werden.

Auch die Laufzeit des Kredits ist entscheidend, sie sollte zum generellen Anlagehorizont des Investors passen. Das Investment ist natürlich immer vor dem Hintergrund des kompletten Vermögens zu betrachten. Es gilt, den passenden Mix zu anderen Anlagen wie Aktien, Festgeldern oder Derivaten zu finden. Die Kreditvergabe ist grundsätzlich als risikoreiches Investment anzusiedeln und nicht mit Unternehmens- oder Staatsanleihen zu vergleichen.

Fazit: Auch der Investor nutzt herkömmliche Mittel, um die Anlage zu planen. Dabei sollte immer das ganze Portfolio im Blickfeld sein, schließlich ist die Kreditvergabe eine ganz normale Anlageoption.

Fazit: Kredit von Privat an Privat lohnenswert

Sowohl für Investoren als auch für Kreditnehmer eignet sich die vergleichsweise junge Kreditart. Kreditnehmer können die Umgehung der Schufa nutzen, für viele stellt das die letzte Möglichkeit zur Darlehensvergabe dar. Investoren bietet sich ein völlig neues Anlageprodukt, welches das bestehende Portfolio sinnvoll ergänzen kann.