GEFA-Bank senkt Zinsen von 1,40 auf 1,20%

Redaktion - 31. März 2013

GEFA-Bank senkt Zinsen

Die Wuppertaler GEFA-Bank wird am 05.04. den Zinssatz für Tagesgeld von 1,40 auf 1,20 Prozent senken. Die Zinssenkung erfolgt vor dem Hintergrund der allgemeinen Marktentwicklung. Trotz der optisch mageren Verzinsung bleibt das Tagesgeldkonto der SG-Tochter eines der besten am Markt, wenn nur Banken mit deutscher Einlagensicherung ab dem ersten Euro und keine auf Neukunden begrenzten Angebote berücksichtigt werden.

Wissenswertes zum GEFA-Bank Tagesgeld

  • Zinssenkung: 1,20% Zinsen ab 05.04.

  • Zinssatz gilt für alle Kunden

  • 10.000 Euro Mindesteinlage

  • Jährliche Zinsgutschrift

  • Zugriff per Internet, Telefon und Filiale

  • Gesetzliche und erweiterte deutsche Einlagensicherung

Die GEFA-Bank ist ein Tochterunternehmen der französischen Großbank Societe Generale und agiert von Wuppertal aus. Das Kerngeschäft ist die Mittelstandsfinanzierung. Trotz der Zugehörigkeit zur SG ist das Institut an die deutsche Einlagensicherung angeschlossen. Bis 100.000 Euro pro Kunde gilt der Schutz der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB), darüber hinaus die Haftungszusage des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken.

Tagesgeldkonto mit 10.000 Euro Mindesteinlage

Die Kontoführung ist kostenfrei und erfordert eine Mindesteinlage in Höhe von 10.000 Euro. Der Zugriff auf das Tagesgeldkonto ist online, telefonisch sowie in den wenigen Filialen des Instituts möglich. Die Zinsen werden jährlich gutgeschrieben. Transaktionen via Onlinebanking werden über da mTAN-Verfahren autorisiert. Die Bank war erst im vergangenen Frühjahr ins Einlagengeschäft eingestiegen und hatte anfangs hohe Neukunden-Zinssätze ausgelobt.